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- Geschrieben von: Hartmut Tapper
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Moin,
ich möchte euch kurz eine Info aus der Sitzung geben, die am 25.03. seitens der JHG stattgefunden hat.
Für uns relevant: Es hat eine Windenfahrerinfo von Peter v. Göns an die Arbeitsdienstleiter gegeben, diese sind bitte unbedingt an die Windenfahrer weiterzugeben.
Ebenso ist an eine Änderung/ Erneuerung der Beleuchtung auf dem gesamten Gelände anstehend. Leuchtmittel LED und Lampentausch geht über die JHG. Strauchschnitt im großen Stil, hierzu wird über die STEGGemeinschaft ein Angebot eingeholt, haben in eigenen Reihen Gala Bauer.
Vorsitz und Hafenwart sind für die nächsten Jahre per Wahl einstimmig bestätigt. Martin Reiß ist 1. Vorsitzender und Jürgen Kok, Hafenwart.
Thema Müllcontainer beim Bootshaus: hier ist darauf hinzuweisen, dass es sich nur um haushaltsübliche Mengen handeln darf, und auch nur von den Hafenliegern.
Ferner hat es Anträge und einen Beschluss gegeben, die angenommen wurden:
- WvWO wollen ihr Dach mit Fotovoltaik ausstatten und es wird angedacht unser Hallendach ebenfalls damit auszustatten, wir sind dazu gesetzlich nach einer Dacherneuerung verpflichtet. Die Woltis schlagen vor, dabei für die JHG gesamt, dieses Thema anzusprechen und Fragen und Vorgaben zu klären.
- Beschluss: wir haben entschieden, den Tagesliegeplatzpreis von 5 auf 10 € zu erhöhen. Das gilt JHG weit. Somit sollte etwas mehr Geld in die Kassen der Vereine kommen.
Die Preisliste wird angepasst!!!!!!!!
So, das wars,
mit freundlichem Gruß
Hartmut Tapper
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- Geschrieben von: Hartmut Tapper
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Februar 25
wir hatten gestern wieder ein Aufnahmegespräch mit 2 Kandidaten. Wir bekommen neue und jüngere Mitglieder. Markus Paasch und Kevin Buschhorn bereichern mit ihren Motorbooten von 29 bzw 35 Fuß ab sofort unser Vereinsleben.
Wir freuen uns und sagen herzlich willkommen.
Im Nachtrag zu der JHV:
Folgende Kollegen sind aus dem Beirat und Vorstand entweder verabschiedet und neugewählt, oder bestätigt. Sein Amt abgegeben hat Michael Timmermann, der langjährige Arbeitsdienstleiter, seine Nachfolge übernimmt Andreas Matz, ebenso hat Bernhard Preperski seine Stelle für Ole Wiedemann als Hallenwart freigemacht und wird Ole weiterhin mit Rat und Tat begleiten. Lukas Evers als Jugendwart ist ausgeschieden, dafür macht Carsten Agdan, übrigens schon seit einigen Monaten interimsweise diese tolle Aufgabe. Wir bedanken uns für euren maßgeblichen Einsatz.
Bestätigt im Amt wurden der Schriftführer, der Kassenwart, der Stegwart und der Vorsitzende. Ebenso der 2. Vorsitzende, obwohl gar nicht nötig. Ein bisschen Chaos macht das Leben amüsant.
Das 1. Schrottschiff ist geholt, das 2. folgt nächste Woche. Damit haben wir wieder mehr Raum im Freilager und schöner aussehen wird es dann auch.
Der Spüler ist jetzt voll besetzt, nach der Sitzung haben sich noch etliche Kollegen zur Mithilfe bereiterklärt.
Den 1. Sliptermin haben wir am Mittwoch den 3. April.
So, das war im Kurzvortrag das Wesentliche.
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Tapper
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- Geschrieben von: Erhard Muschinski
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Liebe Mitglieder,
hier sind unsere aktuellen Themen für euch:
- DSV-Segellehrer*innen-Ausbildung im April in Glücksburg
- Surf-Bundesliga 2026 – Meldeschluss: 15. April
- Umsteiger*innen-Workshop iQFOiL im Mai in Kiel-Schilksee
- Ausbildung DSV-Windsurflehrer*in und Trainer*in C (Veerse Meer, NL)
- Jugendfördermittel 2026 für DSV-Vereine
- Inklusives Segeln: Angebote der Turning Point Stiftung in 2026
- Manage2Sail: Online-Seminar für Regatta-Teilnehmende
- Kitefoil-Race-Camp auf Fehmarn vom 1. bis 3. Mai
1. DSV-Segellehrer*innen-Ausbildung im April in Glücksburg
Die DSV-Segellehrer*innen-Ausbildung umfasst drei aufeinander aufbauende Lizenzen (A, B, C) und bietet eine fundierte Grundlage für den Einsatz als Segellehrer*in im Verein und in der Segelschule. Die Lizenzen stehen für hohe Ausbildungsqualität und schaffen Vertrauen bei zukünftigen Schülerinnen und Schülern.
Ort: Yachtschule des DHH, Glücksburg
Anmeldeschluss: 29. März 2026
Termine:
A-Lizenz: So., 12. April 2026, 15:30 Uhr – Fr., 17. April 2026, ca. 14:00 Uhr
B-Lizenz: Mi., 15. April 2026, 08:30 Uhr – Fr., 17. April 2026, ca. 14:00 Uhr
C-Lizenz: Do., 16. April 2026, 08:30 Uhr – Fr., 17. April 2026, ca. 14:00 Uhr
Weitere Informationen und Kosten: www.dsv.org/aus-und-weiterbildung/segellehrerinnen/
2. Surf-Bundesliga 2026 – Meldeschluss: 15. April
Die Surf-Bundesliga des DSV für Vereinsteams geht in ihre 36. Saison. Nach einer Vorrunde mit mehreren Regattaterminen in den Regionen Nord-Ost, West und Süd folgt im September 2026 das Bundesliga-Finale am Dümmer See. Für die Vorrunden können alle DSV-Vereine Teams melden – ohne weitere Qualifikation.
Neu 2026: Es gibt zwei Wertungen: Raceboard und Windsurfer LT. Teams legen bei der Anmeldung fest, auf welchem Material sie starten.
Für den Nachwuchs gibt es wie immer eine eigene Liga im gleichen Format: Dort surfen die Altersklassen U13, U15, U17 auf dem Techno293 um den Einzug ins Finale.
Meldeschluss: 15. April 2026
Weitere Informationen: www.dsv.org/dsv-surf-bundesliga-team-competition-im-windsurfen/
3. Umsteiger*innen-Workshop iQFOiL im Mai in Kiel-Schilksee
Der Workshop richtet sich an alle, die iQFOiL-Material testen oder aufs Windfoilen umsteigen möchten. In kleiner Gruppe gibt es individuelle Unterstützung durch einen erfahrenen Trainer. Neben Theorie und Praxis geht es auch um Trainings- und Wettkampfstrukturen im DSV.
Termine und Anmeldung:
- 9./10. Mai: https://akademie.dsv.org/shop/dsv-akademie/items/368f2cca-a65f-4193-b093-35bd2f3f0852
- 30./31. Mai: https://akademie.dsv.org/shop/dsv-akademie/items/0ab5616a-34d6-4cd0-900d-447f20fa3920
4. Ausbildung DSV-Windsurflehrer*in und Trainer*in C (Veerse Meer, NL)
Die DSV-Akademie bietet eine kombinierte Ausbildung mit zwei Lizenzen: Trainer*in C (Breitensport) und DSV-Windsurflehrer*in (Stufe 1). Die Ausbildung findet in Theorie und Praxis am Veerse Meer (NL) statt.
Termin: 29. Juni bis 5. Juli 2026
Anmeldeschluss: 1. Juni 2026
Anmeldung: https://akademie.dsv.org/shop/dsv-akademie/items/8f3d6ee7-daf5-4de4-90d5-4fb2b61a142a
5. Jugendfördermittel 2026 für DSV-Vereine
Auch 2026 fördert die DSV Seglerjugend vereins- und verbandsübergreifende Trainingsmaßnahmen. Förderfähig sind außerdem Projekte zur Ausbildung von Wettfahrtoffiziellen, zur Unterstützung des Ehrenamts sowie Maßnahmen im inklusiven und paralympischen Bereich. Auch neue Konzeptideen sind willkommen!
Fristen: 31. Mai 2026 und 30. September 2026
Weitere Informationen: www.dsv.org/jugend/jugendfoerdermittel/
6. Inklusives Segeln: Angebote der Turning Point Stiftung in 2026
Auch 2026 bietet die Turning Point Stiftung Angebote für inklusives Segeln in DSV-Vereinen an. Unter anderem gibt es sogenannte Wendestarts, Wendekurse und Wendetrainings in Segelvereinen in ganz Deutschland. Ziel ist, Menschen mit körperlichen, psychischen oder geistigen Einschränkungen sowie sozialen Benachteiligungen mehr gesellschaftliche Teilhabe durch Segelsport zu ermöglichen. Das vielseitige und engagierte Programm unseres Partners zeigt vor allem eins: Inklusives Segeln in DSV-Vereinen gehört immer mehr zum Alltag im Segelsport.
Wenn euer Verein ein inklusives Segelangebot aufbauen oder ein bestehendes erweitern möchte, unterstützt die Turning Point Stiftung mit Beratung und Begleitung. Informationen und Kontakt findet ihr auf der Website der Stiftung.
Ergänzend und bei allen weiteren Fragen könnt ihr euch auch an Elke Paatz wenden, DSV-Referentin für inklusives Segeln:
7. Manage2Sail: Online-Seminar für Regatta-Teilnehmende
Für Seglerinnen und Segler bietet der DSV ein neues Online-Seminar zur Nutzung von Manage2Sail an. Ihr lernt praxisnah, wie ihr das Portal sicher und effizient nutzt. Der Schwerpunkt liegt auf Deutschen Meisterschaften und Ranglistenregatten.
In diesem kostenfreien Seminar geht es unter anderem um diese Themen:
- Profil anlegen und aktuell halten
- korrekt zu Regatten anmelden und Meldungen bei Bedarf zurückziehen
- Meldegebühren bezahlen
- Rechnungen und Zahlungsnachweise im System finden und herunterladen
Termin: 5. Mai, 20:00–21:00 Uhr
Anmeldung: https://dsv.veasysport.cloud/shop/dsv-akademie/items/9ac521f5-a956-4008-b8b9-9697faf737ee
8. Kitefoil-Race-Camp auf Fehmarn vom 1. bis 3. Mai
Vom 1. bis 3. Mai findet auf Fehmarn ein Kitefoil-Trainingscamp statt. Im Mittelpunkt steht das Reinschnuppern in die olympische Klasse Formula Kite. Das Camp richtet sich an Jugendliche und Erwachsene mit erster Kitefoil-Erfahrung, die Technik, Taktik und Regattastrategien vertiefen möchten.
An Land werden typische Regattathemen erläutert (Ablauf eines Rennens, Start- und Feldtaktik, Training für Wettkämpfe) und auf dem Wasser stehen Manöver- und Strategietraining sowie Trainingswettkämpfe auf dem Programm.
Teilnahme: ab 12 Jahren, erste Kitefoil-Erfahrung hilfreich
Kosten: 75 Euro, Unterkunft und Verpflegung müssen selbst organisiert werden
Material: bitte eigenes Material inkl. Prallschutzweste und Helm mitbringen
Weitere Informationen: über die Website der Klassenvereinigung
Anmeldung: https://forms.gle/uDv9z3MrwZBKue8W9
Deutscher Segler-Verband e. V.
Christiane Perlewitz/Lina Nagel
Gründgensstraße 18
22309 Hamburg
040 632009-11/-61
www.dsv.org
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- Geschrieben von: Erhard Muschinski
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Online-Petition gegen Abschaffung der amtlichen Sportbootführerscheine
Mit der Abschaffung der amtlichen Sportboot-Führerscheine will das Bundesministerium für Verkehr das seit Jahrzehnten bewährte System der Beleihung des Deutschen Motoryachtverbands (DMYV) und des Deutschen Segler Verbands (DSV) für ein faires und unabhängiges Prüfungswesen über den Haufen werfen.
Über eine Online-Petition werden jetzt Unterschriften dagegen gesammelt.
Rechtschaos statt Bürokratie-Abbau
Angeblich dient dieser Schritt dazu, Bürokratie abzubauen und den Markt zu öffnen. Tatsächlich droht ein Rechtschaos! Würden die Änderungen so in Kraft treten, wie laut des aktuellen Referentenentwurfs zur neuen Sportbootführerschein-Verordnung vorgesehen, würde dies die Bürokratie verstärken, ein völlig unübersichtliches Wirrwarr an verschiedenen Verbandsscheinen erzeugen, deren rechtliche Wirksamkeit zudem angezweifelt werden darf, wie aus einer Stellungnahme des DMYV hervorgeht.
Nachteile für Bootsschulen und Prüflinge
Des Weiteren wären die Unabhängigkeit der Prüfungen, ein faires und für alle gleiches Prüfungswesen und die Möglichkeiten, im Bereich des eigenen Wohnortes die Prüfungen abzulegen in Gefahr. Der DMYV, der DSV, der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), Verbände der Berufsschifffahrt, zahlreiche weitere Wassersportverbände, das Schleswig-Holsteinische Wirtschaftsministerium und viele Andere kritisieren die Pläne scharf.
Online-Petition gestartet
Gegen diese Änderungen hat jetzt die vom DMYV als Ausbildungsstätte anerkannte Bootsfahrschule Poseidon Saarlouis eine Online-Petition gestartet, die bereits über 3000 Unterschriften (Stand 01.12.2025) erhalten hat.
Unter dem Link: https://www.change.org/NeufassungBootsfuehrerschein können auch Sie ihre Stimme abgeben und sich dafür einsetzen, dass es auch in Zukunft ein faires, unabhängiges, einheitliches und unbürokratisches Prüfungswesen gibt. Das stellt sicher, dass gut ausgebildete zukünftige Skipperinnen und Skipper ihre Befähigung zur Führung eines Sportbootes nachweisen können und die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs auf den Wasserstraßen gewährleistet ist.
Weitere Infos auch im Interview mit den Verantwortlichen des DMYV und DSV finden Sie HIER (externer Link).
Die offiziellen Stellungnahmen des DMYV an des Verkehrsministeriums finden Sie HIER und HIER.
Bitte teilt diese Information an eure Mitglieder und ruft dazu auf an der Online-Petition teilzunehmen. Gemeinsam können wir nur bei ausreichend Beteiligung etwas bewegen.

Landesverband Motorbootsport Bremen e.V. - Baumhauser Weg 50E, D 28279 Bremen
Tel. +49 (0) 151 14261107 - E-Mail
Vorstizender Michael Brassat, Eingetragen im VR-Nr.: VR 5071 HB SteuerNr.: FA Bremen-Mitte 60/145/90194
Landesverband im Deutschen Motoryachtverband & Fachverband im Landessportbund Bremen
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DSV-Mitteilungen an die Vereine inkl. OFFIZIELLE MITTEILUNGEN des DSV
Liebe Mitglieder,
dies sind unsere aktuellen Themen für euch:
1. Neue Ordnungen für Regatten zum 1. Januar 2026
2. Mit neuem SBF kostenlos zur boot 2026 – DSV in Halle 15
3. SOD verleiht inklusive Segelboote an Vereine
4. GEMA-Pauschalvertrag bis 2029 verlängert
5. OFFIZIELLE MITTEILUNGEN des DSV: Vereinsausschluss
1. Neue Ordnungen für Regatten zum 1. Januar 2026
Zum 1. Januar 2026 sind die Ordnungen für Regatten angepasst worden. So erhalten beispielsweise die Klassenvereinigungen einen größeren Spielraum bei der Vergabe der Faktoren für die Regatten. Bei Deutschen Meisterschaften entfällt die Regelung, dass die Schiedsrichter aus unterschiedlichen Landesseglerverbänden kommen müssen.
Die Neufassung der Ordnung und die Übersicht über die Änderungen stehen auch auf unserer Website:
https://www.dsv.org/segeln/wettsegeln/wettfahrtregeln/
2. Mit neuem SBF kostenlos zur boot 2026 – DSV in Halle 15
Am 17. Januar 2026 beginnt die weltgrößte Wassersportmesse in Düsseldorf und wir sind in Halle 15 direkt neben der „Sailing Plaza“ mit dabei. Dort berät unser Team zu allen Themen rund ums Segeln und stellt unser Serviceangebote für Vereinsmitglieder vor. Gemeinsam mit der Turning Point Stiftung präsentieren wir eine inklusive Hansa-Jolle. Sportbootführerscheine (SBF) im Papierformat können am Stand direkt in das neue Scheckkartenformat umgeschrieben werden; Passbilder werden vor Ort erstellt. Kommt vorbei – wir freuen uns auf euren Besuch!
„Führerschein-Neulinge“ profitieren übrigens auch nächstes Jahr wieder: Alle, die ihren SBF im Jahr 2025 erworben haben, erhalten im Ticketshop auf boot.de ein kostenloses Tagesticket.
Auf der Bühne informieren wir über die verschiedenen Führerscheine und unser Angebot für Fahrten- und Freizeitsegler*innen. Am ersten Wochenende sprechen Athletinnen und Athleten aus unserem Olympiakader gemeinsam mit unserem Chefcoach Dom Tidey über den spannenden Weg zu den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles. Und am 18. Januar wird auf der Bühne des Sailing Centers das Finale der Deutschen Meisterschaft im eSailing Inshore live ausgetragen.
3. SOD verleiht inklusive Segelboote an Vereine
Special Olympics Deutschland (SOD) bietet Segelvereinen kostenfrei Kielboote des Typs RS Venture Connect (ohne Sitze) zur Ausleihe an. Ziel ist der Auf- oder Ausbau inklusiver Segelangebote für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Beeinträchtigung. Ab Ende Juni 2026 können geeignete Vereine ein oder mehrere Boote für bis zu vier Jahre nutzen. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2026. Weitere Informationen in der Anlage.
4. GEMA-Pauschalvertrag bis 2029 verlängert
Der Pauschalvertrag des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) mit der GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) zur Musiknutzung in Sportvereinen wurde bis zum 31. Dezember 2029 verlängert. Laut Vertrag ist ein Teil der Musiknutzung im Verein sowohl von der Anmeldung als auch von der Vergütungspflicht freigestellt und für die verbleibenden Veranstaltungen gelten Vorzugssätze. Der Vorteil ist eine einfache, unbürokratische und rechtssichere Nutzung von Musik im Vereinsalltag. Weitere Informationen stehen auf der Website des DOSB.
5. OFFIZIELLE MITTEILUNGEN des DSV: Vereinsausschluss
Der Segel- und Ruderclub Herford e.V. (NW 399) wird gemäß § 3 (VI) 4) DSV-Grundgesetz zum 31. Dezember 2025 aus dem DSV ausgeschlossen.
Kontakt
Deutscher Segler-Verband e. V.
Christiane Perlewitz, Lina Nagel
Öffentlichkeitsarbeit und Marketing
Gründgensstraße 18
22309 Hamburg
Tel.: 040 632009-11/-50
Übersicht der Änderungen in Regatten 2026
09_2025_MadV_Anlage_SOD
DSV_Ordnungen_für_Regatten_2026
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- Geschrieben von: Erhard Muschinski
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Anfrage Boot mit Schiffsführer für Baustelle A281-Weserquerung
Sehr geehrte Damen und Herren,
aktuell suchen wir für unser Bauvorhaben A281 – Weserquerung in Bremen einen Schiffsführer mit eigenem Boot oder auch nur einen Schiffsführer. Gerne auch Kapitäne die bereits im Ruhestand sind. Im Zuge der Bauarbeiten haben wir auf der Nordseite und Südseite jeweils ein Anlegeponton errichtet und benötigen nun zur regelmäßigen Personenbeförderung einen Schiffsführer vorzugsweise mit eigenem Boot zwischen beiden Seiten der Weser.
Bitte teilen Sie uns mit:
- Ob Sie einen entsprechend qualifizierten Schiffsführer stellen können oder ob jemand Interesse hätte
- Welche Bootstypen / Kapazitäten zur Verfügung stehen
- Ihre Preisvorstellung (Stunden-, Tages- oder Monatspauschale)
- Verfügbarkeit ab welchem Datum möglich wäre
Gerne können Sie mich bei Rückfragen telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.
Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung und ein mögliches Angebot.
Mit freundlichen Grüßen
Viktoria Frick Einkäuferin
______________________________________
Wayss & Freytag Ingenieurbau AG
Schleusenweg
28237 Bremen
M: +49 174 7234359
www.wf-ib.de
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- Geschrieben von: Erhard Muschinski
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PRESSEINFORMATION: Von den Azoren bis Hamburg
Fahrtenwettbewerb 2023-24: Das sind die Gewinnerinnen und Gewinner
Hamburg, 20. Oktober 2025 - Mit insgesamt elf Preisen für spannende und hervorragend organisierte Segeltörns hat der Deutsche Segler-Verband auch in diesem Jahr wieder Seglerinnen und Segler ausgezeichnet. 60 Crews hatten ihre Reisen im Rahmen des DSV-Fahrtenwettbewerbs eingereicht.
Bei einer feierlichen Veranstaltung im Museumshafen Oevelgönne an der Elbe in Hamburg wurden die Auszeichnungen überreicht. Erstmals wurde in diesem Jahr auch ein Publikumspreis vergeben. Ehrengast des Abends war Blauwasser-Legende Jimmy Cornell.
Wir stellen die im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichneten Reisen und die Preisträgerinnen und Preisträger vor:
Commodore-Preis und Gold in der Kategorie See – Jan-Erik Kruse mit der „Seamonster“
Schon 2001 entsteht in Falmouth die Idee: Eines Tages will Jan-Erik Kruse das traditionsreiche Azores and Back Race segeln. Zwei Jahrzehnte später, 2023, erfüllt sich der Berufspilot diesen Traum. Mit der Familienyacht „Seamonster“, einer Najad 361, startet er in Falmouth allein Richtung Azoren und zurück – das legendäre AZAB, eine der ältesten britischen Hochseeregatten, die nur für Einhand- und Zweihand-Crews zugelassen ist. Für diese herausragende Leistung wurde Kruse aus dem Cospudener Yacht Club Markkleeberg im Fahrtenwettbewerb des Deutschen Segler-Verbands mit dem Commodore-Preis und Gold in der Kategorie See ausgezeichnet. Nach dem Rennen nahm er Abschied von der „Seamonster“, die 25 Jahre lang Familienschiff war – und begann mit seiner Seascape 18 ein neues seglerisches Kapitel.
Gudrun-Calligaro-Preis – Marga Keyl mit der „Gitana“
Marga Keyl von der Vereinigung Hamburgischer Yacht-Segler ist die Gewinnerin des Preises für Skipperinnen. Die Hamburgerin segelt ihre Contest 36S „Gitana“ meist allein oder mit kleiner Crew. An ihrem 40. Geburtstag fasste sie den Entschluss, den Traum von der Weltumsegelung selbst in die Hand zu nehmen – auch ohne Segelpartner. 2020 kaufte sie die „Gitana“ in Spanien, überführte sie größtenteils solo nach Hamburg, refittete sie dort und rüstete sie für die Langfahrt aus. 2022 folgte die erste große Solo-Ostseerunde, anschließend der Törn von Hamburg zu den Kanaren. Aktuell liegt die „Gitana“ auf Grenada in der Karibik. „Ich möchte anderen Frauen Mut machen, ihren Segeltraum zu verwirklichen – lieber allein als gar nicht!“, sagt Marga Keyl.
Familienpreis – Sarah Ruiz García und Sebastian Johnke mit der „Lunatix“
Sarah Ruiz García und Sebastian Johnke von der Seglervereinigung Havel verbrachten ihre Elternzeit komplett an Bord ihrer X-332 „Lunatix“ – gemeinsam mit ihren Kindern Martha und Hugo. Die Berliner segelten von ihrem Heimatrevier über Stettin und Bornholm in die schwedischen Ostschären – insgesamt 999 Seemeilen. Vieles davon im „Einhand-plus-Modus“, da Sohn Hugo erst sieben Monate alt war. Gute Planung machte auch längere Etappen möglich, etwa 80 Seemeilen von Świnoujście nach Bornholm. Belohnt wurde die Familie mit unvergesslichen Momenten: Wandern, Klettern, Baden und Ankern in der Einsamkeit der Schären. Das Fazit: Jederzeit wieder!
Starter-Preis – Judith Tolomello mit der „Passion“
Judith „Jules“ Tolomello vom Segelverein Speichersee Emsland erhielt den erstmals vergebenen Starter-Preis. Die Hotelmanagerin aus Schüttorf ist eine seglerische Senkrechtstarterin: 2023 kaufte sie sich eine Dehler 31, ohne jemals zuvor gesegelt zu sein. Mit viel Lernbereitschaft, Mentorenhilfe und großem Engagement eignete sie sich in kurzer Zeit alle nötigen Kenntnisse an. 2024 nahm sie sich neun Wochen Segelauszeit und segelte von Friesland über die Nordsee, den NOK bis in die Ostsee und zurück – rund 1.000 Seemeilen, größtenteils allein. Ihr Fazit: „Dieser Törn hat mich nicht nur als Seglerin, sondern auch als Mensch wachsen lassen.“ Inzwischen segelt sie ihre neue 37-Fuß-Malö „Courage“ und plant Reisen in den Norden – Schritt für Schritt.
Preisträgerinnen und Preisträger in der Kategorie See
Silber: Dr. Thomas Wehner mit der „On the Rocks“
Thomas Wehner vom Hannoverschen Yacht-Club erfüllte sich 2023 einen langgehegten Traum: Seine Reise führte über den Nord-Ostsee-Kanal entlang der westeuropäischen Küste und die Kanalinseln die Biskaya überquerend nach Madeira und dann weiter zu den Kanaren und den Azoren. Zehn Crews teilten sich das Abenteuer, perfekt organisiert mit Flügen und Wechselplänen – trotz mancher Anspielung auf einen „Bus-Fahrplan“. Am Ende war der Törn ein voller Erfolg, bei dem jede Crew ihre Wunschstrecke segeln konnte.
Bronze: Susanna Huhtanen mit der „Lille Ø“
Anfang April 2024 starteten Skipperin Susanna Huhtanen vom Segler Club Gothia und Mitsegler Bergie in Stettin mit ihrer „Lille Ø“. Über Kopenhagen und Stavanger segelten sie zu den Shetlandinseln, weiter auf die Hebriden und schließlich über Madeira zu den Kanaren – nach Las Palmas, wo die Reise endete. Huhtanen und ihre Crew konnten bei der Preisverleihung nicht dabei sein – sie segeln inzwischen weiter, in Brasilien.
Preisträgerinnen und Preisträger in der Kategorie Küste
Gold: Marina Heine mit der „Lille Vind“
Marina Heine von der Seglervereinigung Havel segelte ihr Internationales Folkeboot „Lille Vind“ von Berlin ins schwedische Lysekil und zurück nach Barth. Anlass war eine Einladung zur Schwedischen Meisterschaft der IF-Klasse. Mit wechselnden Crewmitgliedern meisterte sie die Reise trotz widriger Wetterbedingungen – und genoss den „Spirit der Klasse“ in Schweden, auch ohne an der Regatta teilzunehmen.
Silber: Guido Marx mit der „Playmobil“
Guido Marx vom Seglerclub Laacher See Mayen segelte 2024 über Polen, Litauen, Lettland, Estland und Finnland bis zu den Åland-Inseln. Um Kaliningrad zu umgehen, schloss er sich drei weiteren Yachten an und segelte mit ihnen etwas weiter westwärts im Konvoi. Auf der Rückreise führte die Route entlang der schwedischen Schärenküste und durch die Dänische Südsee. Besonders beeindruckt zeigte sich Marx von den herzlichen Begegnungen in den baltischen Staaten. Sein Schiff liegt inzwischen in Portugal.
Bronze: Olaf Quast mit der „Australia“
Mit seiner Zweier-Crew segelte Olaf Quast vom Segler-Verein Paderborn seine Dehlya 25 von Nieuwpoort über den Ärmelkanal nach London. Der anspruchsvolle Törn forderte präzise Gezeitennavigation und Durchhaltevermögen – belohnt durch den unvergesslichen Moment, auf eigenem Kiel die Tower Bridge zu erreichen.
Publikumspreis – Manfred Thiessen mit der „Yggdrasil“
Erstmals durfte das Publikum mitentscheiden: Fünf Crews präsentierten ihre Reisen in Kurzvorträgen. Das Publikumsvotum gewann das Ehepaar Thiessen vom Beidenflether Segler-Verein. Ihr Boot „Yggdrasil“ – ein Eigenbau aus Holz und GFK nach einem Entwurf von Judel/Vrolijk – führte sie 2024 von der Nordsee durch den Englischen Kanal in die Bretagne bis nach Vannes. Trotz gesundheitlicher Herausforderungen beeindruckte das Paar mit seinem Mut, seiner Leidenschaft und seiner Liebe zum Meer. Der Applaus des Publikums war ihnen sicher.
DSV-Präsidentin Mona Küppers gratulierte gemeinsam mit dem Vizepräsidenten für Fahrten- und Freizeitsegeln Claus Funk den Preisträgerinnen und Preisträgern persönlich. Sie sagte: „Der Fahrtenwettbewerb zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie vielfältig und inspirierend Segeln sein kann – fernab ausgetretener Pfade, mit besonderen Zielen, individuellen Zielsetzungen oder besonderen Crewkonstellationen, die Rücksicht und Zusammenhalt erfordern. Diese Reisen inspirieren und machen Lust, das gerade eingewinterte Schiff am liebsten sofort wieder ins Wasser zu bringen.“
Ehrengast Jimmy Cornell – „Ich bin wie ihr“
Blauwasser-Legende Jimmy Cornell war Ehrengast des Abends. Der 85-Jährige blickt auf ein außergewöhnliches Seglerleben zurück: drei Weltumsegelungen, über 200.000 Seemeilen, die Durchquerung der Nordwestpassage und die Gründung der Atlantic Rally for Cruisers (ARC). In Hamburg erzählte er aus seinem bewegten Leben – vom Aufwachsen im deutschsprachigen Teil Rumäniens bis zu den entlegensten Winkeln der Welt. Seine Botschaft: Mit Mut und Leidenschaft ist vieles möglich, was zunächst unerreichbar scheint.
Cornell schloss seinen Vortrag mit den Worten: „Ich bin nichts Besonderes. Ich bin wie ihr!“ DSV-Präsidentin Mona Küppers überreichte ihm als Dank das Buch „Freiheit“ von Angela Merkel, das er sich gewünscht hatte. Denn, so Cornell: „Freiheit ist im Leben das höchste Gut.“
Über den DSV-Fahrtenwettbewerb
Der Fahrtenwettbewerb des DSV gehört zu den traditionsreichsten Auszeichnungen im deutschen Segelsport – ihn gibt es seit über 100 Jahren. Er würdigt herausragende und vorbildliche Segelreisen auf Binnen-, Küsten- und Hochseerevieren. Eine Jury aus erfahrenen Seglerinnen und Seglern bewertet die eingereichten Törns nach festen Kriterien: Vorbereitung der Reise, Törndurchführung, Qualität der Aufzeichnungen, Vorbildcharakter sowie positive und negative Besonderheiten. Ziel ist es, Engagement, seemännisches Können und Leidenschaft für das Fahrtensegeln zu würdigen – und andere Seglerinnen und Segler zu inspirieren, selbst in See zu stechen. Wer nun Lust bekommen hat, kann noch bis zum 31. Dezember 2025 seine Reise für den Fahrtenwettbewerb 2025 einreichen. Mehr Informationen gibt es hier.
Fotos der Preisträgerinnen und Preisträger 2023-24: picdrop.com/dsv/Fahrtenwettbewerb2023-24
Pressekontakt
Deutscher Segler-Verband e. V.
Christiane Perlewitz, Lina Nagel
Gründgensstraße 18
22309 Hamburg
Tel.: 040 632009-11/-50
www.dsv.org
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Aktuelle Informationen zum Nationalpark Ostsee, zur Nordsee-Befahrensverordnung sowie zu Genehmigungsgebühren für Regatten
Liebe Mitglieder,
in diesen Mitteilungen an die Vereine möchten wir Sie über wichtige politische, den Wassersport betreffende Entwicklungen informieren.
1. Nordsee-Befahrensverordnung
Kurzfristig und überraschend ist Ende April die Nordsee-Befahrensverordnung in Kraft getreten. Sie enthält etliche unverhältnismäßige Einschränkungen und Verbote für den Wassersport - unter anderem wurde das Wingsurfen verboten. Der DSV erhebt deutliche Kritik an der vom Bundesverkehrsministerium erlassenen Verordnung. Für das weitere Vorgehen sind wir in enger Abstimmung mit regionalen und fachlichen Vertretern sowie mit den betroffenen Landesseglerverbänden Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg. Auch lassen wir die Erfolgsaussichten einer Klage gegen einzelne Festsetzungen der Verordnung prüfen. Lesen Sie hier weiter: DSV prüft Klage gegen Nordsee-Befahrensverordnung
2. Nationalpark Ostsee
Auch auf der Ostsee drohen Wassersportlerinnen und Wassersportlern deutliche Einschränkungen: Um den ökologischen Zustand der Ostsee zu verbessern, will das schleswig-holsteinische Umweltministerium einen „Nationalpark Ostsee“ einrichten. Gemeinsam mit anderen Interessenvertretern will der DSV dieses Vorhaben abwenden – denn der ökologische Nutzen der Nationalpark-Pläne ist zweifelhaft und dürfte dem Wassersport und Wassertourismus schaden. Lesen Sie hier weiter: DSV wehrt sich gegen Pläne für den Nationalpark Ostsee
3. Gebühren für schifffahrtspolizeiliche Genehmigungen von Regatten
In Sachen Gebühren für schifffahrtspolizeiliche Genehmigungen können Vereine zumindest teilweise mit Erleichterungen rechnen: Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr hat die Gebühr für Jugendregatten auf 50 Euro gedeckelt. Das geht aus der am 15. Mai 2023 erlassenen „Verordnung zur Änderung der BMDV-Wasserstraßen und Schifffahrt Besonderen Gebührenverordnung und zur Aufhebung und Änderung weiterer seeverkehrsrechtlicher und abgabenrechtlicher Verordnungen“ hervor. 2022 wurden die Gebühren für die schifffahrtspolizeiliche Genehmigung von Regatten angepasst und teils drastisch erhöht. Nach Kritik von vielen Seiten hatte das Ministerium die Verordnung noch einmal überarbeitet und den Verbänden Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Der DSV hatte den Verordnungsgeber in seiner Stellungnahme dringend gebeten zu prüfen, ob neben den reinen Jugendregatten nicht auch sämtliche Regatten, die durch gemeinnützige Vereine veranstaltet werden, von einer Gebührenermäßigung umfasst werden könnten. Leider hat die Empfehlung des DSV keine Berücksichtigung gefunden. Wir begrüßen jedoch, dass zumindest für Jugendregatten eine Ermäßigung erreicht werden konnte. Hier können Sie die Verordnung einsehen: https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2023/127/VO.html
4. Bewegungslandkarte – Ihr Vereinsangebot bekannter machen
Weiter möchten wir Sie auf die „Bewegungslandkarte“ des DOSB hinweisen. In dieser interaktiven Karte können Interessierte gezielt nach Sportangeboten in ihrer Umgebung suchen. Vereine können sich registrieren und selbst einen Eintrag auf der Bewegungskarte setzen. Sehr detailliert können Sie dort neben Ihren Kontaktdaten und Standorten eintragen, was Ihr Angebot umfasst und an wen es sich richtet. Mehr Informationen finden Sie hier: https://bewegungslandkarte.de/
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Weiterhin eine schöne Saison wünscht Ihnen Ihr Deutscher Segler-Verband.
Kontakt:
Deutscher Segler-Verband e. V.
Lina Nagel, Christiane Perlewitz
Gründgensstraße 18,
22309 Hamburg
www.dsv.org